Sie befinden sich hier: www.ieebus.de / Leistungen / Thermografie / Gebäudehülle / 

Mit der Thermografie den Energieverlusten auf der Spur

Thermografie- oder Wärmebild-Aufnahmen, decken die energetischen Schwachstellen einer Gebäudehülle auf. Mit Hilfe einer speziellen "Infrarot-Kamera" werden Wärmebilder erstellt, die aufzeigen, an welchen Stellen des Gebäudes die meiste Wärme verloren geht. Die Temperaturen auf der Gebäudeoberfläche werden mit einer Kamera gemessen und Temperaturunterschiede dargestellt. Um aussagefähige Aufnahmen machen zu können, muss ein Temperaturunterschied zwischen innen und außen von mindestens 15°C vorherrschen. Daher werden die Aufnahmen meist zur kalten Jahreszeit vorgenommen. Ideale Bedingung liegen bei trockene, möglichst windstillen Winternächten oder bedeckten Tagen vor.

  • Beipiel für Thermografie der Gebäudehülle; Abb. 1
  • Beipiel für Thermografie der Gebäudehülle; Abb. 2
  • Beipiel für Thermografie der Gebäudehülle; Abb. 3

Leider werden allzu oft Kameras eingesetzt die für Gebäudethermografie ungeeignet sind da sie eine zu geringe Empfindlichkeit besitzen. Je geringer die Auflösung und thermische Empfindlichkeit einer Kamera sind desto günstiger ist ihr Anschaffungspreis. Um ein aussagefähiges und detailliertes Thermografiebild (Gebäudethermografie) zu erhalten sollte eine Kamera mit einer Auflösung von mindestens 320 x 240 Pixeln und einer thermischen Empfindlichkeit kleiner 0,03°C eingesetzt wird. Unsere VARIOSCAN 3021ST von Jenaoptik ist eine der besten Kameras für diese Anwendung.

Förderung von Thermografiegutachten

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie fördert Thermografiegutachten kombiniert mit der "Vor-Ort-Beratung" (Energieberatung).

Detaillierte Informationen zu Thermografie finden Sie unter

http://de.wikipedia.org/wiki/Thermografie.

Sollten Sie noch Fragen haben stehe wir Ihnen gerne zur Verfügung!